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Termine


Veranstaltung „Möglichkeiten der Projektförderung durch die öffentliche Hand bestmöglich nutzen“

Die Aufgaben im Umfeld von Förderanträgen werden zunehmend komplexer. Vermehrt existieren oft als unnütze Erschwernis empfundene Förderrichtlinien resp. bestehende Regelungen werden ausgeweitet. Zudem ändern sich durch einen weitreichenden Generationenwechsel und dem damit verbundenen Wechsel der AnsprechparterInnen bestehende Kommunikationsstrukturen. Ein Umstand der durch die weitreichende Digitalisierung der Antrags- und Verwendungsnachweisprozesse noch verstärkt wird. Dazu kommen große und tiefgreifende Wechsel in den gesetzlichen Regelwerken (Bundesteilhabegesetz, Kinder- und Jugendschutzgesetz). Diese genannten Rahmenbedingungen, erschweren für viele Vereine, die sich um Fördermittel bemühen, den Zugang zu diesen Mittel und das Verständnis für die jeweiligen Verwaltungsprozesse. Dabei haben diese Verfahren schon immer zu Frustrationen und Enttäuschungen geführt hat – auf beiden Seiten.

Ein Ansatz zur Verbesserung dieser Strukturen kann die Veranstaltungsreihe darstellen, mit der der Paritätische Landesverband Rheinland-Pfalz|Saarland seine Mitgliedsorganisationen regional zum offenen Dialog zu dieser Thematik herzlich einlädt. Eine erste Veranstaltung ist für den

14.09.2021, von 13:00 bis 16:00 Uhr

AGFJ gGmbH
Dudenhofener Str. 3
67105 Schifferstadt

in Präsenz geplant. Sollte eine Veranstaltung in Präsenz aufgrund der pandemischen Situation nicht stattfinden können, wird die Veranstaltung in jedem Fall online durchgeführt. Referent an diesem Tag ist Herbert Heyd, Abteilungsleiter und Haushaltsbeauftragter des saarländischen Sozialministerium i. R.. Das Antragsverfahren und -prozedere ist im Saarland vergleichbar mit dem in Rheinland-Pfalz, so dass die Erfahrungen und das Wissen von Herrn Heyd für rheinland-pfälzische Mitgliedsorganisationen ebenso wichtig sind, wie für die saarländischen.  

Geplante Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Vorstellung
  2. Die Ausgangslage
  3. Überblick über die verschiedenen Phasen des Haushaltsverfahrens in einem Ministerium
  4. Dialog | Aussprache

Ziel dieses neuen Angebotes ist zum einen, durch die Darstellung der Abläufe der Haushaltsverfahren bei der öffentlichen Verwaltung, Verständnis für die dortigen Entscheidungsprozesse zu wecken. Denn gelungene Kommunikation setzt immer voraus, dass sich die jeweiligen Parteien über die Zwänge und Auflagen der „Gegenseite“ bewusst sind. Zum zweiten kann es hilfreich sein, die zeitlichen Abläufe rund um das vielschichtige Verwaltungsverfahren zu kennen, um so „den richtigen Zeitpunkt“ für Zugänge zu den Zuwendungsgebern zu finden. Und letztlich ist es wichtig, das eigene interne Controlling auf Kompatibilität zu den Prozessen des jeweils „anderen“ anzupassen, um Friktionen zu vermeiden, die letztlich Erfolge oder gar die Weiterführung eines Projektes gefährden.

Bitte melden Sie sich mit beigefügter Rückantwort – gerne unter Angabe Ihrer Fragen zum Thema – bei Sabine Wollin (sabine.wollinparitaet-rps.REMOVE-THIS.org) an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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