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Petition beim Bundestag für bessere Kontrollen von Krebsmedikamenten

Über einen Zeitraum von vier Wochen kann die Petition unterzeichnet werden, danach wird diese an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet. Sollte es gelingen, mehr als 50.000 Unterschriften zu sammeln, wird die Petition in einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses beraten, zu der auch die Petenten eingeladen werden. Dann können die Forderungen direkt an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und an Vertreter der Bundesregierung gerichtet werden.

Um dies zu erreichen, bitten wir Sie, die Petition mit Ihrer Stimme auf der Internetseite des Deutschen Bundestages zu unterstützen.

Wortlaut der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Regelungen für die Herstellung von Krebsmedikamenten in Apotheken zur Sicherheit der Patienten geändert werden.

Wir fordern:
-Unangekündigte Kontrollen der Apotheken
-Plausibilitätskontrolle des Wareneingangs und -ausgangs
-Kontrolle und Stichproben von Rückläufern
-Zulassung von mehr Schwerpunktapotheken (Monopolvermeidung)
-Verbesserung im Whistleblower-Schutz
-Einführung einer Dokumentationspflicht
-Bekanntgabe der Herstellungszeiten

Im Anhang finden Sie weitere Informationen, wie z.B. die komplette Petition und eine Unterschriftenliste für die Unterstützung in Papierform.

Die Petition läuft bis zum 30. Oktober 2018. Sie finden Sie unter folgendem Link:  https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_09/_26/Petition_84271.nc.html

Unterschriftenlisten senden Sie bitte an:

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fax: 030-227-36053


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