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Die Mitglieder

Familienministerin Anne Spiegel besucht Mitgliedseinrichtungen des Paritätischen in Speyer

Als Familienministerin Anne Spiegel am 7. Juli, um 17.30 Uhr das Mehrgenerationenhaus (MGH) betritt, trifft sie auf hochkonzentriert malende Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf den Tischen stehen und liegen verschiedene Exponate, die es - so detailgetreu wie nur möglich - auf das vor ihnen liegende oder an einer Staffelei befestigte Blatt Papier zu übertragen gilt.

Die großen und kleinen Künstlerinnen und Künstler, lassen sich weder von der Ministerin, noch von weiteren eintreffenden Gästen, u. a. Bürgermeisterin Monika Kabs, Regine Schuster vom DPWV und Irmgard Münch-Weinmann, städtische Beigeordnete und Regionalsprecherin des DPWV, ablenken. Sie widmen sich voll und ganz ihrem künstlerischen Schaffen. Unter professioneller Anleitung von Vladimir Kalinover, einem in der ehemaligen Sowjetunion ausgebildeten Kunstlehrer, der sich seit mehreren Jahren im MGH, im Verein „Miteinander e. V. – Aussiedler Netzwerk“, engagiert, werden in den Sommerferien viele tolle Kunstwerke entstehen, die vor Ort besichtigt werden können.

Der Besuch der Ministerin konnte terminlich kaum besser gewählt sein, hatte sie doch eine frohe Nachricht zu überbringen. „Ich freue mich sehr, dass ich heute wieder hier sein darf“, so die Ministerin, „und noch mehr freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir das „MGH-Sommerferienprogramm“, im Rahmen des Landesprogramms „Familienferien zu Hause – Langeweile ausgeschlossen“, mit 4.400,- Euro finanziell unterstützen werden.“

Projektleiterin und Vereinsvorsitzende Olga Romanez, die gemeinsam mit weiteren Aktiven des Miteinander e. V. das bunte Ferienprogramm, aus Kreativangeboten im MGH und regionalen Ausflügen, organisiert hat und umsetzen wird, dankte der Ministerin und ergänzte: „Ich bin mir sicher, dass die teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und Eltern, trotz der Herausforderungen durch die Coronavirus-Pandemie, mit unseren Angeboten schöne und unvergessliche Ferien vor Ort erleben werden.“

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