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Deutscher Kita-Preis 2020 – Trierer Familienzentrum fidibus e.V. ist nominiert!

Das Trierer Familienzentrum & Haus der Familie fidibus e.V. ist für den Deutschen Kita Preis 2020 in der Kategorie „Lokales Bündnis für Frühe Bildung“ für das Netzwerk „Mobile inklusive Familienbildung für alle“ nominiert.
1.529 Kitas und Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich auf den Preis beworben. Nun kommt das Familienzentrum fidibus e.V. gemeinsam mit 25 Kitas und 14 weiteren Bündnissen in die nächste Auswahlrunde.


Ausgewählt wurden die 40 Anwärter von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Zusammenarbeit mit der Internationalen Akademie (INA) und mit der Hochschule für angewandte Pädagogik in Berlin. So rückt die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung initiierte Auszeichnung jetzt in greifbare Nähe: Die Organisatoren haben gemeinsam mit Fachpartnern 25 Kitas und 15 lokale Bündnisse für frühe Bildung nominiert, die auf einen Preis hoffen können. Zehn von ihnen werden im Mai 2020 eine Auszeichnung erhalten – fünf in der Kategorie „Kita des Jahres“ und fünf in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“. Eine Kita und ein lokales Bündnis werden dann mit jeweils 25.000 Euro prämiert, vier weitere Einrichtungen und vier weitere Initiativen werden 10.000 Euro erhalten. Darüber hinaus wird eine Kita mit dem Eltern-Sonderpreis geehrt.


„Schon die Nominierung ist eine wunderbare Wertschätzung und Anerkennung für unsere mobile inklusive pädagogische Arbeit in Kitas und Schulen in der Stadt Trier und im Landkreis Trier-Saarburg.“ erläutert Silvia Willwertz, pädagogische Leitung des fidibus e.V. „Die Teilnahme am Deutschen Kita-Preis ist Qualitätsmanagement und Ansporn zugleich, unsere vielfältigen Kooperationsprojekte stetig weiter zu entwickeln. Dass sich unser Familienzentrum & Haus der Familie fidibus e.V. unter so vielen Bewerbern hervorgehoben hat, ist bereits ein großartiger Erfolg. Die gute Zusammenarbeit mit Kitas und Schulen in der Stadt Trier und im Landkreis Trier-Saarburg sowie dem Netzwerk Familienbildung erhält mit der Nominierung eine besondere Würdigung.“


Und so geht es für die ausgewählten Kitas und Bündnisse weiter: Die nominierten Kitas dürfen ihre Stärken jetzt umfassend präsentieren, indem sie weitere Unterlagen einreichen. Die Bündnisse bekommen die Gelegenheit, ihre Aktivitäten in Telefoninterviews genauer vorzustellen. Im weiteren Auswahlprozess schauen die Organisatoren zum Beispiel darauf, wie die Nominierten die Bedürfnisse von Kindern in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen oder wie Eltern in den betreffenden Einrichtungen und Initiativen mitwirken können. Außerdem wird beurteilt, inwiefern die ausgewählten Kita- und Bündnisteams aus ihren Erfahrungen lernen und wie sie mit Institutionen aus der umliegenden Region oder aus ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kooperieren, um allen Kindern die bestmöglichen Bildungsbedingungen bieten zu können.
Wer von den 40 nominierten Kitas und Bündnissen in die nächste Runde kommt, entscheidet sich Ende des Jahres. Dann werden die Organisatoren zehn Kitas und zehn Bündnisse verkünden, die ins Finale des Deutschen Kita-Preises einziehen. Diese werden von Experten und Expertinnen des Deutschen Kita-Preises besucht und begutachtet. Wer auf der Preisverleihung im Mai 2020 in Berlin schließlich eine Trophäe erhalten wird, entscheidet eine unabhängige Jury. Welche Kita mit dem Eltern-Sonderpreis ausgezeichnet wird, können Interessierte im April 2020 in einem öffentlichen Online-Voting bestimmen.


Der Deutsche Kita-Preis wurde 2018 erstmals vergeben. Er ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Gisela-Sdorra-Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin und dem Didacta-Verband.


„Wir freuen uns über alle, die uns die Daumen drücken. Die Nominierung ist ein wichtiger Meilenstein, der uns zeigt, dass wir mit unserer „Mobilen inklusiven Familienbildung für alle“ einen wertvollen Beitrag für die Zukunft der Kinder und ihrer Familien leisten. Es berührt uns sehr, dass wir als rheinland-pfälzisches Familienzentrum & Haus der Familie zu den 40 bundesweit nominierten Einrichtungen gehören“ sagt Silvia Willwertz.

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